Frauenkrimis:
Henny Hidden mit Krimilesungen am 2. September 2010 ...
krimikiste:
Kristine Greßhöner macht weiter. Folge 513: Christoph Güsken – Alles Wurst (Besprochen von Simone Schultze) ...
krimikiosk:
Petra Weber weist hin auf:
DAS ACHTE PARADIES - kurzweiliger Wickert-Krimi. Krimi-Kritik von Nicole Ludwig. Und:
BELLENDE HUNDE BEISSEN - Krimi-Hörspiel. Und:
BLAUBARTS GÄRTNER - Krimi-Hörspiel. Und:
GSI SPEZIALEINHEIT GÖTEBORG - Neue TV-Serie im ZDF auch als Livestream ...
Kriminalakte:
Axel Bußmer mit TV-Tipp. Und mit DVD-Kritik: The Texas Chainsaw Massacre – 35th Anniversary Edition ...
NuT:
Joachim Linder mit News from the psychopath: Robert Genter - “We All Go a Little Mad Sometimes”: Alfred Hitchcock, American Psychoanalysis, and the Construction of the Cold War Psychopath ...
Die anderen Kollegen und -innen haben Pause vom Genre ...
Die Presse
»Das Geheimnis von Sonokrom«
Was kann ein Ermittler tun, wenn er ein Verbrechen zu lösen hat, das eigentlich gar keines ist – oder zumindest nicht so eines, wie es sich sein Chef wünscht? Wahre Geschichten. Geschichten, die Weisheit der Alten, die Macht der Mythen – das sind Schlüsselbegriffe im Kriminalroman "Die Spur des Bienenfressers" (Unionsverlag) von Nii Parkes. Er lässt in seinem mit Wortwitz und Verve geschriebenen Buch zwei Lebenswelten kollidieren: die rasende, postkoloniale Realität des urbanen Ghana und die Welt der Dorfgemeinschaft.
Von Jutta Sommerbauer ... mehr
Berner Zeitung:
»Hunkeler geht in Pension«
Kurt Wallander verschwindet in der Demenz, Peter Hunkeler geht in Pension: Kommissarsdämmerung in der Kriminalliteratur? Immerhin lässt Hansjörg Schneiders neue Folge seiner höchst erfolgreichen Serie um den Basler Ermittler Raum für Hoffnung auf mehr. Hunkeler führt seinen jüngsten Fall nämlich auch jenseits der Pensionsgrenze zur Aufklärung. "Hunkeler und die Augen des Ödipus" (Diogenes Verlag), der neue Krimi um den kauzigen Basler Ermittler lebt ganz von der Atmosphäre. Der Autor Hansjörg Schneider findet den richtigen Ton.
Von Martin Ebel ... mehr
Rund 700 neue Kriminalromane erscheinen pro Jahr in Deutschland. Selbst ausgefuchste Leser verlieren angesichts dieser Masse den Überblick. Orientierung bietet aktuell die KrimiWelt – Die Bestenliste von WELT, ARTE und NordwestRadio.
Monatlich wählten neunzehn auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel aus, denen sie viele Leser wünschen.
Die Rangliste.:
1 (1) Richard Price: Cash
2 (4) Dominique Manotti: Letzte Schicht
3 (–) Jenny Siler: Verschärftes Verhör
4 (8) Giancarlo de Cataldo: Romanzo Criminale
5 (–) Garry Disher: Rostmond
5 (–) Jo Nesbø: Headhunter
6 (–) Richard Stark: Irgendwann gibt jeder auf
7 (–) Jussi Adler-Olsen: Schändung
8 (3) Derek Nikitas: Scheiterhaufen
9 (–)Frank Göhre: Der Auserwählte
Hier als schöne pdf-Datei
Frauenkrimis:
Henny Hidden mit Krimilesungen am 1. September 2010 ...
krimikiste:
Kristine Greßhöner macht weiter. Folge 512: Manfred Bomm – Kurzschluss (Besprochen von Pia Ziefle) ...
krimikiosk:
Petra Weber weist hin auf:
MORD AUF DER KLAPPE - Krimi-Hörspiel von Tony Fennelly. Und:
BELLENDE HUNDE BEISSEN - Krimi-Hörspiel. Und:
DIE ENTBEHRLICHEN - Hörspiel zwischen Krimi und Science Fiction ...
Kriminalakte:
Axel Bußmer mit TV-Tipp. Und mit „100 Bullets“ für „Loveless“? ...
NuT:
Joachim Linder über Sace Elder: Murder Scenes: Normality, Deviance, and Criminal Violence in Weimar Berlin. ...
Watching the Detectives:
Dieter Paul Rudolph über Hansjörg Schneider: Hunkeler und die Augen des Ödipus: ... wer diesen Krimi liest und gut findet, möchte eigentlich gar keinen Krimi lesen ...
Die anderen Kollegen und -innen haben Pause vom Genre ...
Vorsicht, Spannung! In der FOCUS - Online - Mordkommission ermitteln deutsche Krimi-Autoren den Kriminalroman der Woche.
Schildkrötenskulptur und Kakteengift
Der Mord an Kunstsammler Henry Wallburk gibt seinem Sohn Rob ein Rätsel auf. Was war das Motiv – Raub oder Rache? Und besteht eine Verbindung zum Tod eines Journalisten? Peter Haff ist ein Wortmaler, ein Künstler, der außergewöhnliche Formulierungen kultiviert, der die Sprache kunstvoll modelliert. "Der blaue Spiegel" (Sammlung Luchterhand) ist ein gemächlich erzählter Kriminalromanist mit einem vielschichtigen Generationengeflecht zwischen Vater und Sohn.
Von Ralf Kramp ... mehr
FOCUS:
»Gentechnik-Thriller«
Genmanipulierte Pflanzen bringen eine tödliche Seuche über die Menschheit. Autorin Fran Ray erzählt im Interview, was in ihrem Thriller "Die Saat" (Lübbe Verlag) Fiktion und was Wirklichkeit ist und warum sie sich für ein international klingendes Pseudonym entschieden hat.
Von Harry Luck ... mehr
Verbrechen, Mord, Totschlag: Krimi-Tipps bei HR-online:
Auf der Achse des Bösen:
Wolfgang Kaes "Bitter Lemon".
Ein Mörder, der keiner ist, und Polizisten, die nichts tun. Anwälte, die schmutzige Geschäfte decken, und Geschäftsmänner, die keine Skrupel haben. Ein riesiger Albino, der alles wegräumt, was sich ihm in den Weg stellt. Ein meisterhafter Thriller
Vorgestellt von Jan Schmelcher ... mehr
Uninspiriert:
Sheldon Rusch "Mord Therapie".
Ein Serienmörder versetzt Illinois in Angst und Schrecken. Immer trifft es Ehepaare, deren Partnerschaft kurz vor dem Ende steht. Spezialagentin Elizabeth Hewitt soll das Rätsel der abgeschlagenen Köpfe lösen.
Vorgestellt von Karsten Leckebusch ... mehr
Greller Action-Thriller:
Jo Nesbø"Headhunter".
Der norwegische Bestseller-Autor schlägt wieder zu: In seinem neuesten Roman beschreibt Jo Nesbø den Abstieg eines gewissenlosen Yuppies in eine Welt voller Angst und Gewalt.
Vorgestellt von Jan Schmelcher ... mehr
Komplexer Plot, aber blasse Figuren:
Michele Giuttari "Blutsverwandt".
Der Autor, der früher selbst Polizeichef von Florenz war, hat einen transkontinentalen Mafia-Thriller verfasst: Ein Rachemord in New York führt auf die Spur eines global operierenden Verbrechenssyndikats mit Hauptsitz in Kalabrien.
Vorgestellt von Jan Schmelcher ... mehr
Kalender
Arthur W. Upfield
Am 1. September 1888 wird Arthur W. Upfield in Gosport, Hampshire, England geboren († 12. Februar 1964 in Bowral, New South Wales).
Upfield wanderte im Alter von zwanzig Jahren nach Australien aus. Dort streifte er als Gelegenheitsarbeiter durch die Weiten des Outback. Seine als Pelztierjäger, Schafzüchter, Goldsucher und Opalschürfer gewonnenen Erfahrungen fanden Eingang in 28 Kriminalromane.
Upfield versetzt die klassische "Whodunit"-Konstruktion des Detektivromans in eine für die meisten Leser exotische Umgebung. Eine gekonnte Schilderung der grandiosen Landschaften Australiens und seiner Natur zusammen mit einer in Romanen seltenen Darstellung der Kultur der australischen Ureinwohner verschaffen den Kriminalromanen Upfields eine besondere Rolle in diesem Genre.
Im deutschsprachigen Raum erscheinen die Romane Upfields seit Ende der 50er Jahre im Goldmann Verlag, der die Bücher kontinuierlich neu auflegt. (wikipedia.org)
Infos bei:
Random House, wikipedia.org , Krimi-Couch , Unofficial Arthur W. Upfield-Website (engl.).
Frauenkrimis:
Henny Hidden mit Radiotipps: Krimikolumne und Krimikritik als Podcast ...
krimikiste:
Kristine Greßhöner macht weiter. Folge 511: Dan Simmons – Drood (Besprochen von Hans-Karl Bayer ) ...
krimikiosk:
Petra Weber weist hin auf:
KRIMI-VERANSTALTUNGEN und Krimi-Festivals im September. Und: HOLLYWOOD SHOOTOUT - Krimi-Hörspiel mit befristetem Download ...
Kriminalakte:
Axel Bußmer mit TV-Tipp. Und mit dem Cover der Woche (Loren D. Estleman) ...
Mord und Buch:
Kirsten Reimers über Kathy Reichs: Blut vergisst nicht. Ihren 13. Krimi aus der Tempe-Brennen-Serie hat Kathy Reichs mit den besten Absichten geschrieben, aber das merkt man dem Buch leider auch an ...
NuT:
Joachim Linder über Franziska Lamott (Hg.): Sex Crime Art. Erkundungen im Grenzbereich ...
Spannungsromane:
amer über Ken Bruen / Jason Starr: ATTICA ...
Die anderen Kollegen und -innen haben Pause vom Genre ...
Süddeutsche: »Der sprechende Ärmelschoner«
"Das Gesetz" (Heyne Verlag) heißt das jüngste Buch von John Grisham, das an diesem Montag auf Deutsch erscheint, und der Münchner Heyne-Verlag, der das Werk hierzulande herausgibt, erweckt den Anschein, es gehe auch dieses Mal um legal fiction. Das aber trifft allenfalls zum Teil zu. Nach der "Akte" und der "Firma" nun "Das Gesetz": In seinem neuen Roman will John Grisham aus US-Provinz-Rechtsfällen Literatur gewinnen - was leider misslingt.
Von Thomas Steinfeld ... mehr
Hamburger Abendblatt: »Das andere Gesicht des John Grishamr«
In seinem neuen Buch "Das Gesetz" (Heyne Verlag) widmet sich der amerikanische Bestsellerautor John Grisham erstmals der kurzen Form, den Stories. Alle sieben Geschichten sind spannend, darin ist Grisham ein Meister. In den Stories berichtet ein genügsamer Erzähler; er tritt fast nicht in Erscheinung. Er reichert seine Geschichten mit mildem Spott an, diesmal nimmt sich Grisham der Welt der Jurisprudenz ausschließlich in böser Absicht an.
Von Thomas Andre ... mehr
Badische Zeitung:
»Keine Lust auf Theater«
Ein Kriminaler, der sich als streitbarer Theaterversteher ausweist, das hat schon was, zumal sich so einer gut auskennt in den Tragödien des Lebens. Immer wieder schön, wie Hansjörg Schneider Biografisches in seinen Hunkeler-Krimis verwurstet: Tatsächlich hat der in Aarau geborene Schriftsteller in Basel Germanistik studiert und als Regieassistent am dortigen Theater gearbeitet. Als Dramatiker ist er hierzulande weniger bekannt, umso mehr als Schöpfer des Baslers Kommissärs Peter Hunkeler. Sein mittlerweile achter Kriminalroman heißt "Hunkeler und die Augen des Ödipus" (Diogenes Verlag).
Von Joachim Schneider ... mehr
Die Welt:
»Verbrechen à la mode«
Selbstbewusst ist die russische Gemeinde in Nizza noch immer, und im Moment befindet sie sich in einem Rechtstreit mit dem Putin-Staat, dem sie den Zugriff auf die hiesigen Immobilien entwinden will.
Dieser Sachverhalt ist auch in Ulrich WickertsKrimi "Das achte Paradies" (Piper Verlag) beiläufig elegant hineinverwoben, den vierten übrigens mit dem "unerbittlichen Richter" Jacques Ricou aus Paris als Mittelpunktsfigur. Natürlich spielt die Haupthandlung wieder überwiegend in der französischen Hauptstadt - und auch nach Berlin führt abermals ein Strang. Aber das Verbrechensumfeld weist eben doch dann irgendwann nach Nizza.
In seinem neuen Krimi bewährt sich Ulrich Wickert als Spezialist für alles Angesagte, findet Tilman Krause ... mehr
Short News: Krimi-Autor Appie Baantjer (86) gestorben
Der ehemalige Polizist und Krimi-Autor Appie Baantjer ist nach kurzer Krankheit im Alter von 86 gestorben, meldet die niederländische Tageszeitung "De Volkskrant" ...
Chrismon plus: Krimifieber
Die September-Ausgabe des Magazins "chrismon plus rheinland" widmet sich der Kriminalliteratur: der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert und die Polizeiseelsorgerin Bianca von Heyden versuchen zu ermitteln, warum friedliebende Menschen Krimis lesen. Dazu gibt es Lesetipps von Krimiexperten, zum Beispiel von der Kölner Schriftstellerin Gisa Klönne.
Lesen können Sie das Magazin auch online, nämlich hier ..

Alexander Verlag:
Dollars for Free!
Parallel zur Überarbeitung der Verlags-Webseite hat der "Alexander Verlag" die ersten eBooks produziert und stellt diese im Rahmen der libreka!Download-Days vor.
Von Montag, dem 30.8. bis Sonntag, dem 5.9.2010 steht der vor kurzem erschienene Amsterdam-Krimi "Dollars" von Gerben Hellinga als eBook kostenfrei (nur in Deutschland!) zur Verfügung.
Hier kommen Sie zum Download: libreka!Download-Days ...
Börsenblatt: Heimito von Doderer – Literaturpreis 2010
Der diesjährige "Heimito von Doderer – Literaturpreis", der zum elften Mal verliehen wird, geht zu
gleichen Teilen an Anna Katharina Hahn und Heinrich Steinfest. Seinfests Prosawerk sei in erzählerischer Dichte und atmosphärischer Ummantelung dem Prosawerk Musils und noch mehr Doderers eher verwandt als dem Chandlers oder Christies, begründet die Jury in der Pressemitteilung. Der Preis wird am 24.10.2010 um 11 Uhr im Kölner Rathaus vergeben ...
Bei den
KollegInnen vom "Perlentaucher" ist wieder eine Ausgabe der KrimiKolumne "Mord und Ratschlag" erschienen. In der aktuellen Ausgabe:
Die Farbe von Kopfweh:
Louise Welsh zeichnet in ihrem Krimi "Das Alphabet der
Knochen" (Kunstmann Verlag) ein wenig charmantes Bild vom Universitaetskader. Selbst
Kindermoerder sehen besser aus. Jedediah Berry pflanzt uns das
"Handbuch für Detektive" (C.H. Beck Verlag) ins Unterbewusstsein.
Von Thekla Dannenberg ... mehr
Berlin kriminell:
war wieder im moabiter kriminalgericht und bringt die Moabiter Gerichtstermine. Barbara Keller hat Martin Booths
"The American" gelesen ...
krimikiste:
Kristine Greßhöner macht weiter. Folge 510: Wulf Dorn – Kalte Stille (Besprochen von Stefan Baumgartner) ...
krimikiosk:
Petra Weber weist hin auf:
NATÜRLICH TOT - Krimi-Delikatesse für Sprach-Gourmets
Krimi-Rezension von Petra Weber. Und:
SINATRA BLUES - Kostenloser Download.
LOW Q Kommissar Grass in München - Ein begehbarer Krimi ...
Kriminalakte:
Axel Bußmer mit TV-Tipp. Und mit dem Cover der Woche (Loren D. Estleman)...
NuT:
Joachim Linder mit Forschung: “When serial killers go unseen” ...
Watching the Detectives:
Dieter Paul Rudolph über Held Challis in Garry Dishers neuem Krimi "Rostmond" und was das mit Blogs zu tun hat ...
Die anderen Kollegen und -innen haben Pause vom Genre ...
Sonntagszeitung:»Ein SChriftsteller mit Flinte und Polizisten zum Totlachen«
Es ist ein Showdown der Millionäre. Der Auflagenmillionäre, denn beide erreichen mit ihren Krimis
Millionen von Lesern. Der Schwede Hakan Nesser hat allein im deutschsprachigen Raum 5,3 Millionen Bücher verkauft; der Norweger Jo Nesbo kommt immerhin auf 1,5 Millionen. Zwei Stars aus der populären Rubrik "Morden im Norden" also. Die beiden lassen jetzt ihre Krimiserien (Nesser: Kommissar Gunnar Barbarotti, Nesbo: Hauptkommissar Harry Hole) pausieren, um Platz für einen Einzelroman zu machen. Hakan Nesser mit "Die Perspektive des Gärtners" (btb) und Jo Nesbo mit "Headhunter" (Ullstein Verlag). Da lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Von Sven Boedecker ... mehr
Kalender
Mary Wollstonecraft Shelley
Mary Shelley wird am 30. August 1797 in London geboren. Die britische Schriftstellerin und Erfinderin des "Frankenstein", stirbt am 1. Februar 1851 in London.
Mary Wollstonecraft war die Tochter des britischen Schriftstellers und Philosophen William Godwin und Mary Wollstonecrafts, einer zu dieser Zeit bekannten Feministin. Bereits im Alter von zehn Jahren schrieb sie ihr erstes eigenes Buch, eine eigene Version eines alten Kinderbuches namens "Mounseer Nongtongpaw". Im Jahr ohne Sommer 1816 verbrachten Mary und Percy Bysshe Shelley zusammen mit Lord Byron ihre Sommerferien am Genfer See und vertrieben sich die verregnete Zeit mit dem Schreiben von Schauergeschichten, woraus dann der 1818 veröffentlichte Debütroman Mary Shelleys, "Frankenstein or The Modern Prometheus", entstand. Nach Percy Shelleys Tod bei einer Segeltour vor La Spezia verfasste Mary Shelley weitere Kurzgeschichten und Romane, deren bekanntester The Last Man (1826) ist.
Mary Shelley starb 1851 in London als angesehene Schriftstellerin.
Info:
wikipedia, dtv, kirjasto.sci.fi(engl.)
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September: Neu bei den Alligatorpapieren
Lüder Andersens neuester Foto-Auftrag führt ihn nach Sylt. Dort soll er für einen Bildband Friesen-Häuser ablichten. Doch auch seine Ex-Frau Marianne ist reif für die Insel. Sie begleitet ihn nur zu gern, um ihm zu assistieren. Doch kaum, dass sie ihre friedliche Arbeit an der frischen Luft im friesischen Reizklima begonnen haben, kommen sie hinterhältigen Erbschleichern und Spekulanten auf die Spur, denen sie kräftig auf die Finger klopfen wollen ...
Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, August 2012. Brütende Hitze. Die Klimaregulierung ist kaputt. Babylon stinkt zum Himmel. Verrottet. Verwest. Verfallen. Und trotzdem begehrt. Manche reißen sich sogar darum. Alle fünf Jahre. Wenn die Wahl zum Bürgermeister ansteht. Zum Beispiel Harry Hauer. Überall lärmen in den Straßen seine Wahlrobots und Slogomaten. Elektronische Pappköpfe mit Lautsprechern. Nur nicht im Casablanca. Jacob duldet das nicht in seiner Kneipe. Darum sind Jonas und Sam auch hier an der Theke. Aber der Wahlkampf holt die beiden ein. Über den heißen Draht. Eine Botschaft von "Darling Belinda" mit der persönlichen Dringlichkeitsstufe Eins A. Die Chefin von Safety First, einem privaten Sicherheitsdienst, heuert Jonas an. Nur für einen Aushilfsjob. Er soll Harry Hauer für einen Abend schützen. Jonas und Sam arbeiten gut. Ein Minirak-Werfer arbeitet an diesem Abend auch. Leider besser...
Drei Frauen - eine Mission: Los Angeles von den ganz miesen Typen zu befreien. Aber während Detective Joleen "Joe" Brubaker den Buchstaben des Gesetzes folgt, haben zwei Prostituierte vom Straßenstrich in Downtown Hollywood ganz andere Ideen. Gedemütigt, mit falschen Versprechen gelockt und als Sexobjekte missbraucht, beginnen Barbie Miller und Queenie LaBoef brutal zurückzuschlagen. Ein berühmter Schauspieler wird das erste Opfer ihrer angestauten Wut ...
Eine Frau übergibt Maloney einen schwarzen Aktenkoffer, in dem sich angeblich nur ein paar Bücher befinden. Maloney soll sich zwei Stunden lang um den Koffer kümmern und ihn dann gegen ein Honorar am Bahnhof wieder der Frau übergeben ...
Alles zum Nachhören!
Die TV-Tipps

Viele interessante Filme, natürlich zahlreiche Wiederholungen und gute Serien.
Ausführlicher, dazu bunt bebildert und mit hilfreichen Links versehen finden Sie alles wie immer hier
Axels TV-Tipp des Tages:
Arte, 21.00
(F/B/E 2005, R.: Constantin Costa-Gavras)
Drehbuch: Constantin Costa-Gavras, Jean-Claude Grumberg
LV: Donald E. Westlake: The Ax, 1997 (Der Freisteller)
Der nicht mehr ganz junge Chemiker Bruno hat nach zwei Jahren erfolgloser Jobsuche die Faxen dicke. Er gibt eine Stellenanzeige auf und bringt seine Jobkonkurrenten um.
Bitterböse Satire auf den Kapitalismus, die von Jobsuchenden hoffentlich nicht als Vorbild genommen wird.
Stellvertretend für die vielen positiven Besprechungen: „Im Zeichen von Massenarbeitslosigkeit, Chancenlosigkeit und Globalisierungsdruck drehte Costa-Gavras … eine rabenschwarze Farce, die die Gegenwart nicht gerade in freundliches Licht taucht, und bei der das Lachen mehr als einmal ihm Halse stecken bleibt. Erschreckend an dieser Moritat auf der Folie einer durch und durch sexistisch aufgeladenen Gesellschaft ist vor allem, dass hier ein wohlsituierter Kleinbürger unter dem Druck der Umstände nicht nur zum Verbrecher und Mörder wird, sondern unter dem scheinbaren Zwang, seine Familie schützen zu müssen, ohne weiteres faschistoides Gedankengut produziert.“ (Lexikon des internationalen Films)
Mit José Garcia, Karin Viard, Geordy Monfils, Christa Theret, Ulrich Tukur, - in Nebenrollen einige Autoren und Regisseure - Jean-Claude Grumberg, John Landis, Julie Gavras (Tochter von Constantin Costa-Gavras), Donald E. Westlake (Cameo als alter Mann im Arbeitsamt)
auch bekannt als "Jobkiller - Eine mörderische Karriere"
Hinweise:
Homepage von Donald Westlake:
www.donaldwestlake.com/
Nachruf auf Donald E. Westlake:
kriminalakte/2009/01/02
ARD, 01.10
(USA 1998, R.: Gus Van Sant)
Drehbuch: Joseph Stefano
LV: Robert Bloch: Psycho, 1959
Marion Crane stiehlt 400.000 Dollar. Auf ihrer Flucht übernachtet sie in Bates Motel. Das ist eine tödlicher Fehler. Denn die Mutter des netten Hotelbesitzers Norman Bates ist nicht ohne.
Blöde Idee: Gus Van Sant verfilmte in Farbe Hitchcocks Meisterwerk
"Psycho" einfach noch einmal Bild für Bild. Ein vollkommen überflüssiger
und langweiliger Film, bei dem viel Talent unsinnig verbraten wurde.
Mit Anne Heche, Viggo Mortensen, Vince Vaughn, Julianne Moore, William H. Macy, Robert Forster